Tierhaltung

Unser Amt ist direkter Ansprechpartner für landwirtschaftliche Unternehmerinnen und Unternehmer in Fragen des Tierwohls und der Tierhaltung in der Nutztierhaltung mit Schwerpunkt bei den Nutztierarten Rinder (z. B. Milchkühe, Mutterkühe, Fleischrinder), Schweine, Schafe, Ziegen, Geflügel, Gehegewild und Pferde.

Ansprechpartner ist das Sachgebiet Landwirtschaft unseres Amtes.

Meldungen

VFR-Fleckviehschau
54 Kühe für die Zukunft im Wettbewerb der Züchter

3 Kühe und daneben jeweils eine Person in einer Halle

© Rinderzuchtverband Franken

Rinder zu züchten, die die Anforderungen der zukünftigen Milchviehhaltung erfüllen, ist Ziel der Vereinigung zur Förderung der Rinderzucht (VFR), in der die nordbayerischen Züchter zusammenarbeiten. Mehr als 600 Zuschauer bestaunten am 29. Oktober in der Ansbacher Rezathalle die 54 Super-Kühe verschiedener Altersklassen.  Mehr

5. und 6. Dezember 2022, Online-Infoveranstaltung am 8. Dezember
Zweitägige Lehrfahrt zu gelungenen Laufstallumbauten für Milchkühe

Umbau eines Anbindestalls in einen Laufstall.

© Klaus-Hoffmann

In den letzten Wochen sind unter anderem durch unsere Beratungsarbeit zwei Laufstallumbauten fertiggestellt worden, die nicht nur kostengünstig sind, sondern auch wesentliche Merkmale eines modernen Milchviehstalles erfüllen. Am 5. Dezember können Sie zwei Betriebe in Unterfranken, am 6. Dezember zwei weitere im nördlichen Mittelfranken besichtigen. Danach findet am Donnerstag, 8. Dezember um 20 Uhr eine Online-Infoveranstaltung statt. 

Online-Anmeldung - AELF Kitzingen-Würzburg Externer Link

Neue Allgemeinverfügungen zur Geflügelpest-Prävention
Geflügelhandel im Reisegewerbe nur noch nach Untersuchung möglich

Huhn

© ccke - Fotolia.com

Geflügel im nichtstationären Handel darf nur noch dann verkauft werden darf, wenn die Tiere längstens vier Tage vor der Abgabe negativ auf das Virus der Geflügelpest untersucht wurden. Die Einschleppung der Geflügelpest nach Bayern soll so verhindert werden. Alle Geflügelhalter sollten zudem ihre Biosicherheitsmaßnahmen regelmäßig überprüfen und auf strengste Betriebshygiene achten. 

Pressemitteilung des LGL Externer Link

ASP-Früherkennungsprogramm nutzen
Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich aus

Mastschweine

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich in Deutschland weiter aus. Schweinehaltenden Betrieben in Bayern wird empfohlen, am ASP-Früh­erken­nungsprogramm, der sog. Statusuntersuchung, teilzunehmen. Ein großes Risiko, die Tierseuche zu verbreiten, sind Lebensmittel aus Haus- oder Wild­schweinefleisch. Ein achtlos weggeworfenes Wurstbrot kann ausreichen, um das Virus zu übertragen. 

Afrikanische Schweinepest - Staatsministerium Externer Link